Die Beschichtung hat eine maximale Temperaturbeständigkeit von bis zu 180 Grad und wird in verschiedenen Mittel- und Niedertemperaturgeräten, industriellen Ofenoberflächen, metallurgischen und Raffinationsgeräten usw. verwendet.

1. Kombiniert mehrere Kühlfunktionen in einer und bietet so erheblichen Sonnenschutz, Wärmeisolierung und Kühleffekte.
2. Die Beschichtungsoberfläche ist wasser-- und öl-beständig, flecken-abweisend und abwaschbar und behält ihre wärmereflektierenden Eigenschaften über die Zeit bei.
3. Hervorragende Witterungs- und UV-Beständigkeit. Nach dem Auftragen widersteht die Beschichtung Rissbildung, Abblättern und Alterung und weist eine starke Haftung auf, die eine sichere Haftung auf Oberflächen gewährleistet.
4. Einfache Anwendung: Sprüh-, Pinsel- oder Rollenauftrag ist möglich.
Extreme Wärmeisolationseffizienz: Mit einer Beschichtungsdicke von 1 mm kann eine Temperaturreduzierung von 20–30 Grad erreicht werden (im Vergleich zu herkömmlicher 50 mm dicker Steinwolle), wodurch es sich besonders für Industrieanlagen mit begrenztem Platzangebot eignet.
Große Temperaturanpassungsfähigkeit: Es arbeitet stabil von -50 Grad (für Rohrisolierungen bei niedrigen-Temperaturen) bis 800 Grad (für kurzfristig-hohe Temperaturen) und löst die mit herkömmlichen Materialien verbundenen Probleme der „Hochtemperatur-Pulverbildung“ und „Sprödrissbildung bei niedrigen Temperaturen“.
Alterungsbeständigkeit und Haltbarkeit: Nach 1000 Stunden feuchter Wärmewechselprüfung (40 Grad, 95 % Luftfeuchtigkeit) betrug die Änderungsrate der Wärmeleitfähigkeit weniger als 5 %. Es zeigte nach 5 Jahren im Freien keine Puderbildung, bei einer Lebensdauer von über 15 Jahren.
Leicht und korrosionsbeständig: Mit einer Trockenfilmdichte von nur 0,6–0,8 g/cm³ ist es 40 % leichter als herkömmliche Beschichtungen. Es bildet außerdem einen dichten Schutzfilm mit einer Salzsprühnebelbeständigkeit von bis zu 5000 Stunden (entspricht 15 Jahren Korrosionsschutz in Küstenumgebungen).
FAQ
Wie effektiv ist diese Beschichtung in der petrochemischen Industrie?
Beim Auftragen auf die Außenseite von atmosphärischen und Vakuumanlagen sowie katalytischen Crackleitungen ist eine Beschichtungsdicke von nur 3–5 mm erforderlich, um die Oberflächentemperatur unter 60 Grad zu halten (bei einer Umgebungstemperatur von 25 Grad). Dies reduziert den Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Materialien um 15–20 % und reduziert auch den Wärmeverlust in den Geräten.
Welche Anwendungsmethoden gibt es für diese Beschichtung? Wie lange dauert es, bis es vollständig ausgehärtet ist?
Es kann mit einem Hochdruck-Airless-Spritzgerät (empfohlen), einem Pinsel oder einem Spachtel aufgetragen werden, mit einer einmaligen Auftragsdicke von 1{4}}3 mm. Bei 25 Grad beträgt die Oberflächentrocknungszeit weniger als 2 Stunden und die vollständige Aushärtung dauert 7 Tage. Es ist einfach anzuwenden und passt sich den schnellen Durchlaufzeiten industrieller Anwendungen an.
Welche Umwelt- und Sicherheitsgarantien bietet diese Beschichtung?
Sein VOC-Gehalt beträgt weniger als 50 g/L und liegt damit weit unter dem nationalen Standardgrenzwert von 120 g/L. Es ist außerdem asbestfrei-und enthält keine Schwermetalle. Es ist RoHS- und REACH-zertifiziert und eignet sich daher für den Einsatz in sensiblen Umgebungen wie geschlossenen Werkstätten, wodurch sowohl Umwelt als auch Sicherheit gewährleistet werden.
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| Projektname | |
| Maximale Betriebstemperatur | 180 Grad |
| Nassdichte der Beschichtung | 800 kg/m³ |
| Trockendichte | 260 kg/m³ |
| Volumenschrumpfungsrate | Weniger als oder gleich 5 % |
| Wärmeleitfähigkeit (bei 25 Grad) | 0.035 W/(m·K) |
| Brandschutzklasse | Klasse A2 |
| Materialverbrauch pro m² für 10 mm Dicke | 9 kg |
| Verpackungsgewicht eines einzelnen Fasses | 16 kg |
| Einheit | kg/m³, kg/m³, %, W/(m·K), kg, kg |







